Nicht der Besitz eines Tieres macht glücklich sondern die Begegnung mit den Tieren

 

 

Setzen sie sich auf eine Wiese und beobachten Sie einfach einmal Pferde auf der Weide oder Hunde auf einem Auslaufplatz.

Sie werden sehen, wie entspannend das ist.

 

Begegnung heißt nämlich nicht bloß anfassen und füttern, sondern beobachten, miteinander Natur erleben, spielen.

 

Tiere sind keine Menschen im Fellkleid, wie Lassie, Flipper und Konsorten. Tiere sind Tiere, und genau deshalb ist ihr Leben und ihr Verhalten viel facettenreicher und spannender als jeder Kitschfilm.

Wir müssen uns nur darauf einlassen. Dann bringen sie uns viele positive und durchaus auch selbstlose Emotionen entgegen.

 

In der Tierbegegnung bekommt der Mensch Bezug zu den eigenen Gefühlen, denn er empfängt Zuwendung oder Ablehnung und muss sich unmittelbar damit auseinandersetzen.

Wenn ein Tier zum Beispiel von sich aus Kontakt aufnimmt, ist das ein tolles Erlebnis für zurückhaltende Menschen. Es ist aber eine ebenso wichtige Erfahrung, abgelehnt zu werden. Denn so merke ich, wie ich mich verhalten muss, damit ein Tier Vertrauen fasst - und woran es liegt, wenn ich gescheitert bin.

 

Vielleicht stimmte etwas mit meiner Körpersprache nicht, mit meiner Stimmlage, vielleicht habe ich zu hastige Bewegungen gemacht. Oder ich habe das Tier gestört.

 

In der Kommunikation zwischen Mensch und Tier kann man sehr gut soziale Beziehungen üben. Man lernt sich selbst und seine Außenwirkung kennen, lernt Ablehnung auszuhalten und wird mit vorurteilsfreier Zuwendung belohnt, wenn der Kontakt gelingt. Das ist sehr heilsam.

 

Menschen integrieren Tiere in ihr Leben und profitieren auf vielfache Weise von diesen Beziehungen.

 

Vor allem für Kinder ist das Aufwachsen mit Tieren eine der wichtigsten Zutaten für eine gute körperliche, emotionale, kognitive und soziale Entwicklung. Außerdem wertet ein Tier nicht, es nimmt den Menschen, wie er ist. Und Tiere helfen dem Menschen sogar gesund zu bleiben: Studien zeigen, dass sich etwa Puls und Herzfrequenz beruhigen. Auch Stress wird reduziert, wenn Tiere anwesend sind.

 

Wichtig für den Umgang mit Tieren ist:

 

Vor allem Respekt.

 

Schon ein kurzes Innehalten kann helfen, nicht nur die eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund zu rücken.

 

Gerne helfen wir ihnen diese Begnung zwischen Mensch und Tier kennen zu lernen, ihnen vielleicht die Angst zu Kontakten mit Tieren zu nehmen und mehr über sich selber kennen zu lernen.

 

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